Über uns

 

 

Laeiad Fiestelmann ist mein Name, geboren am 30.03.1955 in Bangkok Thailand. Dort habe ich eine gründliche solide künstlerische Ausbildung aufgenommen und an der Sukhothai Thammathirat Universität mein Studium mit dem Grad "Bachelor of Communication Art" abgeschlossen.

 

Seit 1993 bin ich in Deutschland Zuhause. Am 29.01 1993 heiratete ich Helmut Fiestelmann und seit 1994 habe ich mehrere Gemälde-Ausstellungen durchgeführt. Zwischenzeitlich habe ich den deutschen Führerschein sowie des Zeugnis Zentrale Mittelstufenprüfung (DaF) vom Goethe-Institut bekommen und einige Jahre arbeitete ich in der Textilindustrie, dann wurde ich arbeitslos.

 

Anfang 2006 wurde mein Mann krank und konnte nicht mehr laufen, er bekam eine Reha von 5 Wochen, die nicht geholfen hat, er konnte nach ca. 15 Min. auf dem Laufband laufen. Danach wurde die Schmerzen wieder schlimmer, sodass er während des Laufens immer wieder stehen bleiben musste. Da habe ich mich entschlossen nach Thailand zu fligen um in Wat  Po die traditionell Thaimassage zu erlernen. Nachdem ich mehrere Prüfungen abgelegt hatte, bin ich wieder nach Deutschland gekommen, um das Erlernte bei meinem Mann anzuwenden. Nach mehrere Anwendungen wurde es mit seinem Laufen immer besser. Daraufhin wollte ich auch fremde Personen, die Verspannungen haben, mit einer Thaimassage eine wohltuende Behandlung und Erleichterung geben. Die Berufung zur

Thai-Masseurin für mich war gegeben. Ich eröffnete in Lübbecke(Jetzt in Bad Holzhausen) meine Praxis. Ich nehmen immer noch weiter an Fortbildungsmaßnahmen teil und habe das bestreben auch andere Personen die traditionelle Thaimassage und verschiedene Thaimassagetechniken auszubilden.

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Leben, Natur und Glaube sind meine Inspiration.

"Leben ist ein Teil von der Natur, Natur ist die Wahrheit der Welt, der Glaube ist das Zentrum der Seligkeit des Menschen."

Laeiad Fiestelmann

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"Neid sieht nur Blumenbeet, aber nie den Spatel"

"Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkannung"

Der Spruch des Tages NDR Radio Niedersachsen

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Zeigt mir der Freund, was ich kann, lehrt mich der Feind, was ich soll.